RHapsodie IN Purpur - Eine Literarische Parabel FÜR den Durchbruch der Grenze zwischen Natur und kunst

Rhapsodie in Purpur ist ein Roman über Wahrnehmung – und darüber, wie sie uns formt, bevor wir es merken.
Er erzählt von Identität, von Zugehörigkeit und von den feinen Mechanismen, durch die Vorurteile, Diskriminierung und Alltagsrassismus überhaupt erst möglich werden.
Im Zentrum steht kein Skandal und keine Anklage, sondern ein genauer Blick:
auf das, was wir sehen, was wir hören – und was wir vorschnell einordnen.
Auf Kategorien, die Orientierung versprechen und dabei Menschen verfehlen.
Der Roman bewegt sich zwischen Alltag und Ausnahme, zwischen Stille und Erschütterung.
Er folgt einer Figur, deren Wahrnehmung aus dem Gleichgewicht gerät – und eröffnet damit einen Raum, in dem Gewissheiten brüchig werden.
Rhapsodie in Purpur ist keine Erklärung.
Es ist eine Erfahrung.
Ein literarischer Versuch, Differenz nicht zu benennen, sondern erfahrbar zu machen –
leise, präzise und nachhaltig.